Der Titel dieses Artikels spiegelt das Bild eines Gebietes wider, das des Karst, das für sich schon klein ist. Der Rand, zwischen Grenze und Tor der Welten, zwischen dem wir uns bewegen, ist ein kleines Stück Land, das für seine fast 500 Quadratkilometer in Italien (der Karst in Slowenien ist ungefähr gleich groß), so ist wie in einigen Gemeinden in Rom.
Wer ohne Wanderbekeidung unterwegs ist, erweckt sofort Misstrauen. Diese Phrase stammt vom berühmten Schriftsteller Georg Sebald. Kann allerdings auch deutlich machen, was passieren kann, kleidet man sich als Reisender.
Die Schönheiten der Ostgrenze zwischen Karst und Adria können auf unterschiedliche Weise beobachtet werden. Eine davon ist sicherlich, vorausgesetzt auf Rädern: in die Pedale treten auf Wegen eingebettet in Naturschutzgebieten, auf Gipfeln über dem Meer oder mitgerissen über Kalkstein, bedeckt vom tausendfärbigen Laub der Bäume.
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